REPORT // DO IT

ODER AUCH: DREI BUCHSTABEN

"Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen." - ein elterlicher Rat, der immer wieder in den Ohren nachklingt. Und doch haben wir uns zu Schiebern und Drückebergern entwickelt, Morgen ist ja schließlich auch noch ein Tag.
Wann eigentlich hat unsere Retardation angefangen und zum Teufel wieso?

Wir schieben die Stapel auf dem Schreibtisch von rechts nach links, Mutti können wir auch morgen noch anrufen und für das Fensterputzen fehlt gerade einfach die Muße. Und ganz langsam wird die innerliche To-Do-Liste länger, der Aufgabenberg wächst uns über den Kopf und schon hocken wir im chaotischen Schlamassel.
Zunächst ein Zustand, der unterschiedlich angegangen wird Die einen rennen davon und schieben weiter. Andere fassen sich ein Herz und machen sich ans Abarbeiten - geraten jedoch schnell wieder in demotivierte Gewässer.
Aber warum eigentlich?

Schuld daran sind höchstwahrscheinlich zwei Faktoren: zum Einen fehlt der Überblick, um Prioritäten zu setzen. Eine schriftliche (ja, ganz oldschool mit Stift und Papier) To-Do-Liste zum Abhaken der Erfolge verschafft Glücksgefühle.
Und dann ist es einfach immer wieder der innere Schweinehund, der uns Beinchen stellt, während er sich ins Fäustchen lacht.
Da gibt es ein Mantra, das ich immer wiederhole und das so simpel ist, dass man es nicht vergessen kann: T-U-N. Drei Buchstaben, die Erfolg garantieren.

Doch Vorsicht ist geboten: Anpacken und Erledigen kann süchtig machen.




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